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Dienstag, 9.4.

09.04.2019 19:30 - 09.04.2019 21:30, Saal des Hauses der Bildung im Gebäude der Stadtbibliothek Bonn

Lesung mit Ronja von-Wurmb Seibel über Ihr Buch "Ausgerechnet Kabul". Die Veranstaltung ist eine Kooperation von der studentischen Initiative Studieren Ohne Grenzen mit dem Literaturhaus Bonn.


Ronja Von Wurmb-Seibel ist 27 Jahre alt, als sie nach Kabul zieht. Die junge Reporterin hat sich vorgenommen, Afghanistan nach Geschichten zu durchstöbern, die anderes erzählen als Burka, Taliban und Bundeswehr. Sie findet Geschichten zum Staunen und erlebt Momente zum Verzweifeln.

Seit sieben Jahren reist Ronja von Wurmb-Seibel immer wieder nach Afghanistan, um von dort zu berichten. Während sie in Kabul gelebt hat, schrieb sie eine Kolumne für DIE ZEIT, später hat sie Dokumentarfilme für das NDR Fernsehen gedreht und zuletzt Regie geführt bei dem Kinofilm True Warriors.

Der Eintritt ist frei! Um Spenden für das Stipendienprogramm von Studieren Ohne Grenzen Bonn zur Förderung engagierter Studierender in Afghanistan wird gebeten.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

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Montag, 27.5.

27.05.2019 19:15 - 27.05.2019 21:15, Weltladen Bonn, Maxstr. 36

Bericht über die gesellschaftliche und politische Situation einiger Länder des Globalen Südens nach der Finanzkrise und Auswirkungen von Deregulierung der Finanzmärkte im Norden (SÜDWIND e.V.)


Arbeitslosigkeit, schlechtere Arbeitsbedingungen, kurzfristige Arbeitsverträge und schlechte Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Unternehmen sind nur einige der Folgen der schweren Finanzkrise von 2008, die sich im September 2018 zum zehnten Mal jährte. Gesprochen wird dabei zumeist nur über Europa und Nordamerika, doch wie steht es um den Rest der Welt? Wie haben die Länder des Globalen Südens die Auswirkungen der Finanzkrise verkraftet? Und sind die sowieso schon armen Bevölkerungsteile vergessene Leidtragende?
Antje Schneeweiß von SÜDWIND e.V. berichtet, wie sich ihre Organisation beispielhaft mit der gesellschaftlichen und politischen Situation einiger Länder im Globalen Süden auseinandergesetzt hat, um Antworten auf diese Fragen zu finden und um zu zeigen, dass eine unbedachte Deregulierung der Finanzmärkte im Norden die Armutssituation der Menschen im Süden erheblich verschärft.

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