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Sonntag, 14.7.

14.07.2019 20:00 - 14.07.2019 22:00, ESG Bonn (Saal)

Zum Film „Tomorrow. Die Welt ist voller Lösungen“ (Veranstaltung am 01. Mai). Mit Abendessen!


ESG Bonn Anderen helfen Kulturell & Gesellig

Montag, 16.9.

16.09.2019 19:15 - 16.09.2019 21:15, Weltladen Bonn, Maxstr. 36

Vortrag von Gertrud Falk von der Menschenrechtsorganisation FIAN über das Zusammenspiel von Klima- und Saatgutpolitik und die negativen Folgen für die Kleinbäuerinnen.


Referentin: Gertrud Falk (FIAN e. V.)

Der Klimawandel bedroht vor allem die Menschrechte von Frauen in ländlichen Regionen, denn er verstärkt ungleiche Machtverhältnisse zu ihren Lasten. Gleichzeitig machen Agrarkonzerne ihnen den Zugang zu den Grundlagen ihrer Ernährung streitig – durch kommerzielle Strategien, die die Landwirtschaft an die Erderhitzung anpassen sollen.
Insbesondere in Ländern um den Äquator führt die Erderhitzung bereits jetzt dazu, dass Trocken- und Regenzeiten sich nicht mehr verlässlich abwechseln. Die Folge: Ernteverluste und mangelnder Zugang zu Trink- und Nutzwasser. Frauen auf dem Land sind dabei überdurchschnittlich von Hunger betroffen, gleichzeitig sind sie in der Regel zuständig für die Ernährung der Familien.
Die Agrarindustrie nutzt Klimawandel und Klimapolitik, um sich immer mehr Rechte an natürlichen Ressourcen anzueignen, gerade auch über das Saatgut. Indem Saatgutkonzerne einerseits angepasste Sorten entwickeln und sich andererseits über Abkommen zum Sorten- und Patentschutz die Rechte daran einseitig sichern, verlieren vor allem Kleinbäuerinnen ihre Unabhängigkeit. Mit dem Verlust des Zugangs zu Saatgut ist ihr Recht auf Nahrung bedroht. Über dieses Zusammenspiel von Klima- und Saatgutpolitik und die negativen Folgen für die Kleinbäuerinnen berichtet Gertrud Falk von der Menschenrechtsorganisation FIAN.

Weltladen Bonn Ökologisch & Fair Politisch

Freitag, 20.9.

20.09.2019 14:30 - 20.09.2019 17:00, Altes Rathaus, Markt 2, 53111 Bonn

Sozial aktive Unternehmen und Handwerksbetriebe kommen mit gemeinnützigen Vereinen und Organisationen zusammen und handeln gegenseitiges Engagement aus.


Die unternehmerische Verantwortung und das Engagement für die Gesellschaft stehen zunehmend im Fokus der Öffentlichkeit. Doch wie können sich kleine und mittelständische Betriebe für die Gesellschaft engagieren? Eine Möglichkeit, sich für soziale Zwecke einzusetzen, bietet der Marktplatz „Gute Geschäfte“ - eine Initiative der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Unternehmen und Handwerksbetriebe treffen sich mit Vereinen und Organisationen um gegenseitiges Engagement auszuhandeln: Getauscht werden Fachwissen, helfende Hände und Sachmittel - nur Geld ist tabu.

http://csr-kompetenzzentrum.de/marktplatz-gute-geschaefte-bonnrhein-sieg/

Freiwilligenagentur Bonn Anderen helfen