Akademisch

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Freitag, 27.4.

27.04.2018 19:00 - 27.04.2018 23:55, Bobas Bar, Josefstr. 17

Wir laden alle queeren Studierenden der Uni Bonn ein zur jährlichen Vollversammlung und Wahl unserer neuen Referent*innen.


LBST*-Referat des AStA Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch

Freitag, 4.5.

04.05.2018 18:00 - 04.05.2018 21:00, Anglistik Raum A, Regina-Pacis-Weg 5

Im Social-Media-Zeitalter bestimmen Algorithmen, was wir online sehen, was wir hören und sogar was wir fühlen (sollen). Was hat das für Konsequenzen?


Im Social-Media-Zeitalter bestimmen Algorithmen, was wir online sehen, was wir hören und sogar was wir fühlen (sollen). Dort bewegen wir uns - oft gezwungenermaßen – in Kreisen von Menschen, die uns besonders gleich sind. Aber auch offline umgeben wir uns gerne mit ähnlich Denkenden. Was hat das für Konsequenzen?

Auf einen kurzen theoretischen Input folgt eine große Diskussionsrunde, deren Inhalt eure (anonym) gestellten Fragen bestimmen. Die könnt ihr in der Veranstaltunspause einreichen oder vorab unerkannt per Google-Form unter www.bit.ly/LBST-Themenabend-SOSE18.

LBST*-Referat des AStA Akademisch Politisch

Montag, 14.5.

14.05.2018 0:00 - 14.05.2018 0:00, Hörsaal 17, Nussallee 17, Bonn-Poppelsdorf

Welche Rolle spielt unser Gehirn bei Selbstkontrolle und Lebensmittelauswahl?


Dr. Ir. Nynke van der Laan arbeitet als Assistenzprofessorin an der Universität von Amsterdam und hat einen Hintergrund in Ernährungswissenschaft (BSc, MSc) und Gesundheitspsychologie / Neurowissenschaften (PhD).
Die primäre Forschungsfrage, die ihre Arbeit abdeckt, ist, wie die Verbraucher dazu angeregt werden können, eine gesündere Ernährung zu wählen. Sie führte Studien zum Hintergrund der Nahrungsmittelauswahl und der Selbstkontrolle durch. Daneben befasste sie sich mit der Rolle der visuellen Aufmerksamkeit und visuellen Attribute in der Wahl des Verbrauchers. Sie bewertete auch die Auswirkungen von Zustandsfaktoren (z. B. Schlafentzug / Hunger) und Merkmalen (z. B. Persönlichkeit) auf die Nahrungsauswahl sowie auf Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen. Darüber hinaus untersuchte sie die Auswirkungen verschiedener Medien (z. B. Verpackungen, Banner in Online-Supermärkten, audiovisuellen Werbespots) auf die Konsumentenentscheidung. In ihrer Forschunng befasst sich van der Laan zudem mit der Anwendung neuartiger Technologien und Medien wie Virtual Reality, fMRI und Eye-Tracking. Im Vortrag wird sie einige der oben genannten Arbeiten sowie eine aktuelle Studie vorstellen, in der Virtual Reality und funktionelles MRI kombiniert wurden, um die neuralen Triebkräfte von sog. Gesundheitsziel-Priming-Effekten auf die Lebensmittelauswahl in einem virtuellen Supermarkt zu untersuchen.

Uhrzeit und Veranstaltungsort: 17:00-17:45 Hörsaal XVII, EG, Nußallee 17.
Nach der Veranstaltung sind alle Gäste zum gemeinsamen Austausch eingeladen.

Diet-Body-Brain. Kompetenzcluster der Ernährungsforschung Akademisch

Mittwoch, 16.5.

16.05.2018 17:00 - 16.05.2018 18:00, Hörsaal III, Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 3

Was ist das überhaupt, dieses "Gender"? In unserem Kurzworkshop möchten wir euch die Grundlagen der Queer-Theorie, der "Gender-Wissenschaft", näherbringen und mit euch diskutieren.


Was ist das überhaupt, dieses "Gender"?

In unserem Kurzworkshop im Rahmen des Dies Academicus 2018 möchten wir euch die Grundlagen der Queer-Theorie, der "Gender-Wissenschaft", näherbringen und mit euch diskutieren. Ihr habt auch die Möglichkeit, unseren Teammitgliedern eure Fragen anonym zu stellen.

LBST*-Referat des AStA Akademisch Politisch

Freitag, 8.6.

08.06.2018 18:00 - 08.06.2018 21:00, Caféleven, Nassestr. 11

Die eine queere Figur am Rande einer Handlung, immer wieder mit den gleichen Stereotypen beladen. Handelt es sich dabei um Repräsentation oder will doch nur eine Quote erfüllt werden?


Sie ist überall: Die eine queere Figur am Rande einer Handlung. Immer wieder mit den gleichen Stereotypen beladen, steht die Frage im Raum, ob es sich dabei um gute Repräsentation handelt oder doch nur eine Quote erfüllt werden will? Und wer spielt diese Rollen überhaupt? Sollen etwa trans* Figuren nur von trans* Personen dargestellt werden?

Auf einen kurzen theoretischen Input folgt eine große Diskussionsrunde, deren Inhalt eure (anonym) gestellten Fragen bestimmen. Die könnt ihr in der Veranstaltunspause einreichen oder vorab unerkannt per Google-Form unter www.bit.ly/LBST-TA-SOSE18.

[ACHTUNG RAUMWECHSEL: Dieser Themenabend findet im Caféleven der Mensa Nassestraße statt und nicht wie üblich in der Anglistik!]

LBST*-Referat des AStA Akademisch Politisch

Freitag, 6.7.

06.07.2018 18:00 - 06.07.2018 21:00, Anglistik Raum A, Regina-Pacis-Weg 5

Das Bewusstsein über queere Identitäten ist im Mainstream angekommen — wird der Regenbogen bedeutungslos, wenn er auf jedem zweiten Plakat zu finden ist?


Das Bewusstsein über queere Identitäten ist im Mainstream angekommen — damit auch das kommerzielle Interesse großer Firmen daran. Starbucks wird lesbisch, die Sparkasse bald schwul und die Deutsche Bahn tritt auf in Drag? Ist das wichtige Repräsentation oder wird der Regenbogen bedeutungslos, wenn er auf jedem zweiten Plakat zu finden ist?

Auf einen kurzen theoretischen Input folgt eine große Diskussionsrunde, deren Inhalt eure (anonym) gestellten Fragen bestimmen. Die könnt ihr in der Veranstaltunspause einreichen oder vorab unerkannt per Google-Form unter www.bit.ly/LBST-TA-SOSE18.

LBST*-Referat des AStA Akademisch Politisch