Kulturreferat des AStA

Ob Theater, Musik, Kunst, Lesungen, Thementage, Diskussionen und Filmabende – Bonn ist eine tolle Stadt zum Studieren mit einer lebendigen Hochschulkultur! Neben Eurem Studium gibt es zahlreiche kulturelle, gesellschaftspolitische oder interkulturelle Angebote, in denen Ihr Euch persönlich entfalten könnt und die Euch vorantreiben!


Damit möglichst viele Studierende von diesen Angeboten profitieren und selbst gestalten können, unterstützt das Kulturreferat des AStAs der Uni Bonn bereits rund 70 Kulturgruppen und studentische Initiativen.
Jeweils zu Beginn eines Semesters können sich Kulturgruppen und studentische Initiativen neu registrieren. Somit haben sie die Möglichkeit finanzielle Förderungen zu beantragen, Räumlichkeiten zu mieten sowie über die Schaukästen des AStAs rund um die Uni und in den Mensen zu werben.
Das Kulturreferat vertritt die Angelegenheiten der studentischen Kulturgruppen und Initiativen im AStA und ist daher um einen regelmäßigen Kontakt mit allen Gruppen bemüht. Bei regelmäßigen Treffen können die studentischen Kulturgruppen Ideen sammeln, sich austauschen und gemeinsam planen.
Den gemeldeten Kulturgruppen und Initiativen steht jedes Semester ein gemeinsamer Etat zur Verfügung, aus dem Zuschüsse beantragt werden können. Die Anträge müssen über das Kulturreferat fristgerecht eingereicht werden. Das Kulturreferat sammelt und prüft die Anträge und trägt diese in das „Kulturplenum“. Das Kulturreferat beruft alle registrierten Kulturgruppen und Initiativen in das „Kulturplenum“ ein, damit diese ihre Planungen vorstellen und gemeinsam über die Vergabe und die Verteilung der beantragten Gelder abstimmen.

Folgt uns auch auf unserer Facebookseite, dort findet ihr weitere Infos: https://www.facebook.com/kulturreferat.bonn



Webseite: http://www.asta-bonn.de/Referat_f%C3%BCr_Kultur_und_studentische_Initiativen
Kontaktperson: Lisa Oord (Kulturreferentin)
Email: kultur@asta.uni.bonn.de


Anderen helfen Ökologisch & Fair Kulturell & Gesellig

Vorbei Nächste 24 Stunden Nächste 7 Tage Demnächst


Mittwoch, 8.11.

08.11.2017 0:00 - 13.12.2017 0:00, Bonn

Alle Veranstaltungen findet ihr unter http://fclrbonn.blogsport.eu/programm-wintersemester-201718/.


Mittwoch, 8. November
Refugees Welcome Bonn & SWAF Kulturcafé mit Karaoke im Kult41

Montag, 20. November
Film und Vortrag: »Die vergessenen Flüchtlinge – Juden aus arabischen Ländern«

Dienstag, 21. November
Stammtisch der Initiative für Flüchtlinge (IfF) im Café Blau

Freitag, 24. November
Film und Protagonistengespräch: Trapped by law

Montag, 27. November
Vortrag: Junge Muslime in Auschwitz

Dienstag, 28. November
Vortrag: „Wer zahlt den Preis meiner billigen Kleidung?“

Mittwoch, 29. November
Get together – Kochabend mit den Initativen SaveMe und IfF

Donnerstag, 30. November
Theater: Asyl-Dialoge

Dienstag, 5. Dezember
Fotoprojekt: Bonns neue Gesichter

Donnerstag, 7. Dezember
Vortrag: Frauen auf der Flucht

Freitag, 8. Dezember
Erstes Benefiz-Konzert des Vokalensembles des Collegium musicum zugunsten der Initiative für Flüchtlinge (IfF)

Sonntag, 10. Dezember
Zweites Benefiz-Konzert des Vokalensembles des Collegium musicum zugunsten der Initiative für Flüchtlinge (IfF)

Montag, 11. Dezember
Film und Diskussion: Asyland

Dienstag, 12. Dezember
Vortrag: Die AfD – Auf dem Weg in einen völkisch-autoritären Populismus?

Mittwoch, 13. Dezember
Refugees Welcome Bonn & SWAF Kulturcafé mit Konzert:
Nano Beat und JJ & The Acoustic Machine

Kulturreferat des AStA Anderen helfen Ökologisch & Fair Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch

Montag, 11.12.

11.12.2017 20:00 - 11.12.2017 22:00, Hörsaal 9, Uni-Hauptgebäude

Filmvorführung von ASYLAND (2015), ein Film von Çağdaş Eren Yüksel, im Rahmen des "festival contre le racisme"


Ein Leben in Containern, Bettenlagern und Baracken. Eingezäunt und abgeschottet von der Außenwelt – so sieht die harte Realität vieler Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Deutschland aus.

Çağdaş, Student und Filmemacher aus Mönchengladbach, ist hineingegangen und lässt die Geflüchteten mit ihren eigenen Worten über ihre Hoffnungen und ihre Verzweiflungen sprechen. Der Film wurde von allen Beteiligten ehrenamtlich produziert und per Crowdfunding finanziert.
Über ein halbes Jahr begleitete die Filmcrew diese Menschen und suchte nach Erklärungen, warum ihre Situation so ist, wie sie ist. Jeder und jede kann helfen, so Çağdaş’ Fazit. Das Einzige, was man tun muss, ist, die Perspektive zu wechseln.

* „Der Film unterscheidet sich von vielen anderen Dokumentationen. Denn in diesem Film wird mit den Flüchtlingen geredet – und nicht über sie“ (WDR)
* Das Filmteam wurde für ASYLAND mit dem Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach ausgezeichnet.
* Im Anschluss an den Film freuen sich Regisseur & Hauptdarsteller auf eine Diskussion.

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