Veranstaltungen

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30.09.2016 14:00 - 30.09.2016 19:00, Weltladen Bonn, Maxstraße 36, 53111 Bonn

Täglich wechselnd gibt es im Weltladen Bonn Produkte aus fairem Handel zu probieren.

Das Tagesprogramm wird rechtzeitig unter www.weltladen-bonn.org veröffentlicht.
Öffnungszeiten unter "Mehr".


Neben „Klassikern“ werden auch ungewöhnliche und neue Produkte dabei sein. Darüber hinaus bieten wir Rezepte und Tipps zu Zutaten aus Fairem Handel an. Haben Sie schon einmal die leckeren neuen Schokoriegel probiert? Oder kennen Sie die erfrischend süß-sauren grünen Mangostreifen? Diese und weitere Produkte können Sie während der Fairen Woche bei uns testen.

Geänderte Sommer-Öffnungszeiten vom 11. Juli bis 03. September:
Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr,
am Samstag von 10 bis 14 Uhr.

Weltladen Bonn Ökologisch & Fair
30.09.2016 18:00 - 30.09.2016 23:00, Hofgartenwiese Bonn, hinter dem Uni-Hauptgebäude

Komm mit zu einer entspannten Fahrradrunde durch Bonn
und zelebriere mit uns eine der sinnvollsten Fortbewegungsarten!

Take part in a comfortably bike tour through Bonn and celebrate cycling!


german description:

Zur Critical Mass (CM) sind alle willkommen, die zusammen mit anderen gemütlich durch ihre Stadt radeln möchten. Wir wollen auf entspannte Art zeigen, dass RadfahrerInnen ein zu respektierender Teil des Verkehrs sind – wie alle anderen Verkehrsteilnehmer auch. Es soll Spaß machen mit dem Fahrrad durch die eigene Stadt zu steuern!

Die Critical Mass ist eine offene Gruppe von RadfahrerInnen, die spontan entscheiden in die gleiche Richtung zu fahren. Wer immer gerade vorne fährt, entscheidet wie es weiter geht.

Sei dabei! Bring dein Fahrrad mit und erlebe eine der sinnvollsten Fortbewegungsarten in der Stadt!

Hintergrundinfos:
• die CM findet zeitgleich in vielen Städten weltweit statt
• die erste Critical Mass fand 1992 in San Francisco statt
• 2013 trafen sich in Budapest 100.000 Menschen zur CM
• Critical-Mass-MitfahrerInnen beachten die StVO!
• Mehr als 15 Radfahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden; der Verband darf auf der Fahrbahn fahren, andere Verkehrsteilnehmer dürfen ihn nicht unterbrechen und im Verband dürfen zwei RadfahrerInnen nebeneinander fahren (§ 27 Abs. 1 StVO).
• www.facebook.com/criticalmassbonn

english description:

Everyone who likes to cycle with others through their city comfortably is welcome to join the Critical Mass (CM). Like other road users, cyclists wish to be a respectable – and respected – part of our road traffic! It should be fun to cycle around your own city!

Critical Mass is an open group of cyclists, who decide spontaneously to move in the same direction. Whoever is currently in the lead, decides where to cycle next. The others then choose to follow.

the last Friday of every month
18.00 pm / Hofgartenwiese

Take part in a comfortably bike tour through Bonn! Bring your bike and experience one of the best and healthiest ways to move around your city!

Some more background information:
• Critical Mass events are taking place at the same time in many cities all over the world
• the first Critical Mass took place 1992 in San Francisco
• in 2013 a CM in Budapest was joined by 100,000 cyclists
• Critical Mass obeys the StVO (German traffic law)
• More than 15 cyclists travelling in a group together are allowed to ride in a traffic lane and with two cyclists side by side (paragraph 27, passage 1 StVO)
• www.facebook.com/criticalmassbonn

Critical Mass Bonn Ökologisch & Fair Kulturell & Gesellig
30.09.2016 19:00 - 16.10.2016 17:00, Fabrik45, Hochstadenring 45, 53119 Bonn

bonn hoeren
Preisträger-Ausstellung des Wettbewerbs sonotopia 2016
Vollton & Abton
Klanginstallationen von Philipp Hawlitschek


bonn hoeren
Preisträger-Ausstellung des Wettbewerbs sonotopia 2016

Vollton & Abton
Klanginstallationen von Philipp Hawlitschek (D)

Eröffnung: Freitag, 30. September 2016 um 19 Uhr

Ort: Fabrik45, Hochstadenring 45, 53119 Bonn
Laufzeit: 1.10.2016 – 16.10.2016 Mi – Fr 14 – 19 h / Sa + So, 12 – 17 h
Eintritt frei!

Philipp Hawlitschek, der erste Preisträger des studentischen Wettbewerbs für installative Klangkunst bonn hoeren – sonotopia 2016 realisiert aus dem Preisgeld des Wettbewerbs seine Ausstellung „Vollton & Abton“ mit neuen Klanginstallationen in der Fabrik 45, einem alternativen Ausstellungsort im August-Macke-Viertel in der Bonner Nordstadt.
Hawlitschek, Meisterstudierender im Bereich Klangkunst bei Prof. Andreas Oldörp an der HBKsaar, arbeitet mit reduzierten Mitteln, um die raum- und zeitbildenden Qualitäten von Klang vor Ort zu untersuchen. Klänge erzeugt Hawlitschek nicht etwa über Lautsprecher, sondern allein durch kinetisch-mechanische Objekte, deren Klangpotenzial unmittelbar aus der Beschaffenheit der verwendeten Materialien erfolgt. Durch den Einsatz von sehr leisen, konstanten Klängen schafft er akustische Situationen am Rande der Wahrnehmung – Schwellensituationen, die sich auch durch ihre visuelle Sensibilität auszeichnen. Mit seinen minimalen Eingriffen in der Fabrik45 gelingt ihm eine unterschwellige Transformation des Raumes.

Fabrik45 Kulturell & Gesellig
30.09.2016 19:30 - 30.09.2016 21:30, Gemeindezentrum der Trinitatiskirche, Brahmstraße 14, 53121 Bonn

Vortrag mit anschließendem Rundgespräch zu Fluchtursachen, Abschottung der Außengrenzen und u.a. zu Folgen für Menschen ohne Papiere und Krankenversicherung


Referent: Werner Rätz, Koodinierungskreis von Attac
Eine Veranstaltung der Ev. Trinitatiskirchengemeinde, Attac Bonn und Medinetz Bonn im Rahmen der interkulturellen Woche.
Eintritt frei, Spenden erbeten

Attac Bonn Politisch
01.10.2016 18:00 - 01.10.2016 20:00, Bonn, MIGRApolis - Haus der Vielfalt (Brüdergasse 16-18)

Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden durch Kohle in Südafrika – Alternativen für eine gerechte Klima- und Energiepolitik.
Vortrag und Diskussion mit südafrikanischen Aktivisten


Trotz der zukunftsweisenden Pariser Klimaklimakonferenz, auf der sich erstmals 195 Staaten auf ein völkerrechtlich verbindliches Klima-Abkommen einigen konnten: Eine der klima-schädlichsten Energiequellen, die Steinkohle ist weiter auf dem Vormarsch. In Deutschland wird nur noch ein Bruchteil der verbrauchten Steinkohle auch hier gefördert, der Löwenanteil wird durch Unternehmen wie RWE und STEAG importiert, u.a. aus Südafrika. Dort verursachen Kohleminen und Kohlekraftwerke massive Schäden für Mensch und Umwelt.
Südafrika selbst gewinnt 90% seiner Energieversorgung aus Kohle und ein Umdenken ist nicht in Sicht. Aktuell befinden sich zwei weitere große Kohlekraftwerke im Bau: Medupi und Kusile, die die Menschenrechte auf Wasser, Gesundheit und Nahrung z.T. erheblich gefährden. Das zeigt die neue MISEREOR-Studie "Wenn nur die Kohle zählt". Beteiligt sind u.a. 19 deutsche Unternehmen, Kredite der staatlichen KfW IPEX-Bank und zwei Exportkreditgarantien des Bundes unterstützen die Finanzierung.

Es berichten die Umwelt- und Menschenrechts-aktivist/-innen Caroline Ntaopane und Matthews Hlabane über die katastrophalen Umstände in Südafrikas Kohlesektor und die Verstrickung deutscher Unternehmen als Zulieferer, Finanziers und Importeure sowie über ihre Arbeit als Aktivist/-innen. Gemeinsam wollen wir Möglichkeiten des Widerstands und der Transformation diskutieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Rundreise mit Caroline Ntaopane und Matthews Hlabane statt, die von der Koordination Südliches Afrika und Misereor organisiert wird. Kooperationspartner in Bonn ist die issa - informationsstelle südliches afrika e.V. Informationen zu allen weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Rundreise finden Sie auf www.kosa.org und auf facebook/KOSA-eV.

issa Ökologisch & Fair Politisch
12.10.2016 19:30 - 12.10.2016 23:00, Kult41, Hochstadenring 41

Aufführung des Theaterstücks "Eldorado - Europa" und anschließendes Refugees-Welcome-Kulturcafé. Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
Infos: http://welcome.blogsport.de/


Ein-Personen-Theaterstück von und mit Riadh Ben Ammar mit anschließender Diskussion und Kulturcafé, Musik, Quatschen, Kickern.

Eldorado – Europa

Nach langem Hoffen und Bangen hat Sami sein Ziel erreicht: Europa. Doch dort erwartet ihn eine völlig andere Realität als erhofft. Gelandet in einem Flüchtlingsheim in Deutschland erzählt er von seinem Alltag, der von endlosem Warten, Kriminalisierung und Rassismus geprägt ist...

In seinem Stück beschreibt der Künstler und politische Aktivist tunesischer Herkunft Riadh Ben Ammar auf fesselnde Weise, wie sich europäische Migrationspolitik auf das Leben junger Nordafrikaner in ihren Herkunftsländern und Europa auswirkt.

Riadh Ben Ammar ist vor 15 Jahren als Harraga (Grenzverbrenner) nach Deutschland gekommen. Lange war er unfreiwillig in einem Flüchtlingslager in Mecklenburg-Vorpommern untergebracht, inzwischen lebt er in Berlin und ist bei Afrique-Europa-Interact aktiv.

Geflüchtete umsonst, Preis normal 6 Euro, Preis ermäßigt 3 Euro

Eine Veranstaltung von Refugees Welcome Bonn e.V., gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ

Refugees Welcome Anderen helfen Kulturell & Gesellig Politisch
16.10.2016 8:00 - 16.10.2016 23:59, Bonn-Beuel am Hans-Steger-Ufer, Nähe Kennedybrücke.

Die Brückenrunde ist wohl Bonns bekannteste Laufstrecke. Am 16. Oktober besteht wieder die Möglichkeit, diese im Rahmen des 33. Drei-Brücken-Laufs unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren.


Zum 33. mal veranstaltet die Abteilung Freizeitsport des TuS Pützchen 05 e.V. in diesem Jahr den traditionellen Drei-Brücken-Lauf. Die Läuferinnen und Läufer starten am Sonntag, dem 16. Oktober, über die Bonner Brücken. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Herr Ashok Sridharan, übernommen. Wie bereits in den vergangenen 19 Jahren werden die Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder um eine Spende zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe gebeten.

Bei diesem Benefizlauf werden Strecken über 10, 15 und 30 km angeboten. Die Läufer gehen um 9.00 Uhr (30 km), 9.20 Uhr (10 km) bzw. 9.40 Uhr (15 km) in Beuel am Hans-Steger-Ufer an den Start. Auf der Strecke werden den Läufern an drei Erfrischungspunkten Getränke angeboten. Die Sanitätsversorgung entlang der Strecke wird durch das Rote Kreuz, Kreisverband Bonn e.V., sichergestellt. Nach dem Lauf können sich die Teilnehmer im Schulhof der Josefschule an einer reichhaltigen Kuchentheke stärken und somit die Zeit bis zur Siegerehrung und Urkundenausgabe verkürzen.

Zum vierten Mal ist in diesem Jahr der Sechs-Pfoten-Lauf mit dabei. Auf einer Wendestrecke von 3 km entlang der Beueler Rheinpromenade können Mensch-Hunde-Teams wieder zum sportlichen Wettstreit antreten. Der Start erfolgt um 11.00 Uhr.

Im vergangen Jahr zeigten sich die gut 1.500 Starter sehr großzügig. Der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe konnten 11.850 Euro zur Unterstützung ihrer wichtigen Aufgabe zur Verfügung gestellt werden.

Die Anmeldung ist über die Internetseite www.drei-bruecken-lauf.de möglich, dort gibt es auch weitere Informationen zum Lauf.

Anmeldeschluss ist am Sonntag, 09. Oktober 2016, 24.00 Uhr.

bonnboard präsentiert Kulturell & Gesellig
18.10.2016 19:00 - 18.10.2016 21:00, Stiftung Pfennigsdorf, Poppelsdorfer Allee 108, 53115 Bonn

Europa ohne Großbritannien.


Nach der Abstimmung über den Brexit und dem "leave"-Votum der Mehrheit der Briten stellt sich die Frage welche Auswirkungen das Ergebnis für Großbritannien aber auch für die EU hat. Wird Schottland in einem zweiten Referendum seine Unabhängigkeit von Großbritannien beschließen? Wie entwickelt sich die Situation in Nordirland? Wird der "Brexit" auf dem europäischen Kontinent eine Sogwirkung entfalten und weitere EU-Mitgliedsstaaten zum Austritt animieren? Werden die rechtsradikalen Kräfte in der EU durch das Votum der Briten weiter an Einfluss gewinnen?

Dr. Siebo Janssen, Politikwissenschaftler/Historiker, Universität Köln, stellt sich diesen Fragen und diskutiert mit Ihnen.

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:00 Uhr, in der Stiftung Pfennigsdorf, Poppelsdorfer Allee 108, 53115 Bonn.

Der Eintritt kostet 5,00 EUR. Karten gibt es am Veranstaltungstag an der Abendkasse. Um Voranmeldung wird gebeten.

Bonner Politik-Forum Politisch
21.10.2016 0:00 - 23.10.2016 0:00, Kult 41, Hochstadenring 41 Bonn

MIRA ist ein junges Filmfestival, das lateinamerikanisches Kino in Bonn präsentiert.


"MIRA - III Lateinamerikanisches Independent Film Festival" schafft einen Einblick in die aktuelle Filmlandschaft Lateinamerikas. Mit einer Auswahl an Spielfilmen, Dokumentationen sowie experimentellen Produktionen bieten wir einem breiten Publikum Filmvergnügen abseits ausgetretener Pfade. Der Fokus auf Independentfilme beinhaltet für uns nicht nur, eine Plattform für bisher wenig bekannte und rezipierte Regisseur_innen und ihre Arbeit zu schaffen, sondern diese darüber hinaus auch selbst zu Wort kommen zu lassen.
Wir sind ein junges Filmfestival in Bonn und nehmen uns daher die Freiheit uns auszuprobieren, nach neuen Wegen der Filmpräsentation zu suchen und diese mit bestehenden Konzepten zu verbinden. Unser Anspruch ist, den aktiven und direkten Austausch zwischen Filmschaffenden und Publikum anzuregen und Räume für Diskussion zu schaffen. Die positive Resonanz auf die ersten beiden Festivals zeigt, dass lateinamerikanische Filmproduktionen mitsamt ihrer vielfältigen, aktuellen und kontroversen Themen auch bei uns auf ein breites Interesse stößt. Dabei wollen wir gerade die familiäre Atmosphäre der vergangenen Festivals beibehalten.
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MIRA da un vistazo al paisaje cinematográfico actual de América Latina. Con una elección de ficciones, documentales y producciones experimentales ofrecemos a un público amplio que disfruten un cine fuera de lo corriente. Para nosotros, el foco a películas independientes incluye no sólo establecer una plataforma para director@s poco conocid@s y percebid@s y sus trabajos, sino también darles la oportunidad de expresarse a ell@s mism@s.

Somos un festival de cine jóven en Bonn y por eso nos tomamos la libertad de experimentar, buscar por caminos nuevos de presentación cinematográfica y combinar estos con con modelos ya establecidos. Nuestra exigencia es incitar el diáolgo activo y directo entre l@s productor@s y el público y crear espacios para discusión. La resonancia positiva de los primeros festivales mostró que existe un gran interés en la produccion cinematográfica latinoamericana y sus temas diversos, actuales y controvertidos. En esto, queremos mantener justamente el ambiente familiar de los festivales anteriores.

Gruppe OXIS
24.10.2016 19:00 - 24.10.2016 21:00, Hörsaal des Steinmann Instituts, Nussallee 8

Wir laden Euch alle ein, heute in netter Runde unsere Projekte kennen zu lernen:
BiBo & KOMBO Lernpatenschaften, Auslands- & Kulturgruppe, Aus der Reihe getanzt Dransdorf, Bildungsgarten, uvm.


Habt ihr schon einmal von einer Weitblick Stadt gehört?
Davon gibt es mittlerweile 16 in Deutschland (mehr unter weitblicker.org) und wir freuen uns die Weitblick-Idee hier in Bonn mit unseren eigenen Projekten schon seit 2009 umsetzten zu können.

Jeweils zum Semesterbeginn stellen wir uns in einigen Vorlesungen und auf unserer Infoveranstaltung ausführlich vor, für alle die uns einmal genauer kennen lernen möchten.
Kommt gerne vorbei und erfahrt in persönlichen Gesprächen mit Weitblicker*Innen mehr über unsere Projekte.
Wir freuen uns auf Euch!

Weitblick Bonn Anderen helfen Ökologisch & Fair Kulturell & Gesellig Politisch
24.10.2016 20:00 - 24.10.2016 23:00, Buchladen Le Sabot, Breite Str. 76, Bonn

Der Vortrag beleuchtet die wichtigsten Kräfte der äußersten Rechten in Europa, ihre historischen Hintergründe und ihre aktuellen politischen Strategien.


In mehreren europäischen Staaten haben Kräfte der äußersten Rechten eine bislang beispiellose Stärke erreicht. Seien es die Freiheitliche Partei Österreichs, der französische Front National, die Partij voor de Vrijheid des Niederländers Geert Wilders oder die Dansk Folkeparti - alle erzielen sie bei Wahlen und bei Wahlumfragen Zustimmungswerte, die sie in ihren jeweiligen Staaten unter den erfolgreichsten Parteien verorten. In Ungarn lag mit Jobbik eine Zeitlang sogar eine NPD-nahe Partei in Umfragen auf Platz eins. In weiteren europäischen Staaten sind Kräfte der extremen Rechten zwar nicht ganz vorn dabei, aber dennoch von Bedeutung.
Der Vortrag beleuchtet die wichtigsten Kräfte der äußersten Rechten in Europa, ihre historischen Hintergründe, die oft in der NS-Kollaboration liegen, und ihre aktuellen politischen Strategien.
Jörg Kronauer, geboren 1968, lebt in London. Er ist Soziologe und freier Journalist mit den Schwerpunkten Neofaschismus und deutsche Außenpolitik.
Veranstaltet vom Verein zur Förderung internationaler Kultur & Politik e.V. zusammen mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland, der Antifa Bonn/Rhein-Sieg und vom AK für studentische Kultur & Politik, gefördert vom Kulturreferat des AStA der Uni Bonn.
Der Eintritt ist frei.

Buchladen Le Sabot Politisch
25.10.2016 18:30 - 25.10.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Einführung in das Thema
Referent: Prof. Dr. Stephan Conermann


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
27.10.2016 19:00 - 27.10.2016 20:30, Deutschherrenstr. 37, 53177 Bonn-Bad Godesberg

Räumungsklage, Nebenkostenabrechnung u.a. neue Entwicklungen im Mietrecht für Vermieter und Mieter.


Die seit einigen Jahren im Miet- und Wohnungseigentumsrecht tätige Rechtsanwältin Yvonne Batzdorf gibt zahlreiche Tipps und Hinweise.

Bitte anmelden: Tel. 0228-371107 oder per E-Mail unter info@verein-rechtverstaendlich.de.

Recht-Verständlich! e.V. Anderen helfen Akademisch
27.10.2016 20:00 - 27.10.2016 23:55, Nassestr. 11, AStA Flur, Zimmer 1

Vorstellung unserer Referatsarbeit mit anschließendem Cocktailabend in nahegelegener Bar.


Wie zu Beginn eines jeden Semesters laden wir neue und altbekannte Gesichter ein zu unserem Sektempfang. Bei einem Glas Sekt oder Saft stellen wir das Referat und unsere Arbeit vor, anschließend lassen wir den Abend in gemütlicher Runde in einer nahegelegenen Bar ausklingen.

LBST*-Referat des AStA Kulturell & Gesellig
30.10.2016 11:00 - 30.10.2016 15:00, GAP Jugendzentrum, Obere Wilhelmstr. 29

Geselliger Brunch für Erstis und alle anderen.


Wie jedes Semester veranstalten wir unseren Brunch in den Räumlichkeiten des GAP Jugendzentrum. Kommt vorbei und lernt in entspannter Atmosphäre neue Gesichter kennen!
Wer den Weg nicht kennt, oder nicht alleine gehen möchte, kann sich bis 10:30 vor der Nassestr. 11 (Mensa) einfinden und sich gemeinsam mit uns auf den Weg machen.

LBST*-Referat des AStA Kulturell & Gesellig
31.10.2016 18:00 - 01.11.2016 1:00, Kult41, Hochstadenring 41

Erst zeigen wir den Film "Trapped by Law", präsentiert von dessen Protagonisten, anschließend folgt ein Auftritt von K.A.G.E. und danach Party. Eintritt frei, mehr Infos: welcome.blogsport.de


Am 31. Oktober zeigt Refugees Welcome Bonn e.V. in Zusammenarbeit mit Roma Art Action und IRU (International Romani Union) den preisgekrönten Dokumentarfilm „Trapped by Law“ im Kulturzentrum Kult41. Danach findet eine Diskussionsrunde statt, in der sich die beiden Protagonisten des Films, Kefaet und Selami Prizreni, den Fragen aus dem Publikum stellen. „Trapped by Law“ erzählt die Fluchtgeschichte der beiden in Essen aufgewachsenen Roma, die zusammen das Rap-Duo „K.A.G.E.“ bilden. Nach langjährigem Leben in Essen 2010 in den Kosovo abgeschoben, sind die beiden seit 2014 wieder in Deutschland und bundesweit als Rap-Künstler und Roma-Aktivisten unterwegs. So werden sie auch bei dieser Gelegenheit den Abend durch ein Hip-Hop-Konzert mit anschließendem Deejaying abrunden.
Der Einlass beginnt um 18 Uhr, Filmbeginn 18:30 Uhr und ab 20:30 Uhr beginnt das Konzert. Nach 22 Uhr Party.
Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Refugees Welcome Anderen helfen Kulturell & Gesellig Politisch
02.11.2016 18:30 - 02.11.2016 22:30, Katholischen Familienbildungsstätte, Lennéstr. 5

Selber machen! In diesem Kurs wird Euch gezeigt wie ihr Lebensmittel wie Pesto, Brot und Nougatcreme selber machen könnt.


Ihr wollt Brot und Brötchen, Marmeladen, frische vegetarische und vegane Aufstriche sowie Nuss- und Mandelcreme, Pestos und Ketchup selbst herstellen und probieren?
Wir veranstalten einen Selbstmach-Workshop unter fachkundiger Anleitung am Mittwoch, den 8. Juni um 18.30 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte (Lennéstr. 5). Verbindliche Anmeldung an oeko@asta.uni-bonn.de

Ökoreferat des AStA
08.11.2016 18:30 - 08.11.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Formen der Sklaverei in der aztekischen Gesellschaft
Referent: Dr. Antje Gunsenheimer


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
08.11.2016 19:15 - 08.11.2016 23:00, Hörsaal III, Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Ein Vortrag über die Omnipräsenz von Palmöl und Katschuk in industriellen Produkten, die Hintergründe und Konsequenzen.


Warum ist Palmöl das wichtigste Pflanzenöl der Erde? Warum enthält jedes zweite Produkt im Supermarkt Palmöl? Wo werden Palmöl und Kautschuk angebaut? Welche sozialen und ökologischen Folgen haben ihre Anbauformen? Welche Verantwortung haben Unternehmen in ihrer Lieferkette zu übernehmen?

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Irene Knoke (Institut SÜDWIND, Bonn).

Beginn: 19:15 Uhr

Du willst mehr erfahren?

Palmöl ist das wichtigste Pflanzenöl der Erde. Es wird nicht nur in Nahrungsmitteln, sondern auch für Wasch- und Körperpflegemittel, als Kraftstoff und in der chemischen Industrie verwendet. Jedes zweite Produkt im Supermarkt enthält heute Palmöl. Der Bedeutungszuwachs ist auch darauf zurückzuführen, dass die Ölpalme unter allen Ölpflanzen mit Abstand am ertragreichsten pro Hektar ist. Auf der anderen Seite liegen die potentiellen Anbaugebiete von Palmöl in höchst sensiblen ökologischen Gebieten und der gängige Anbau als Monokultur birgt eine Menge Risiken und ist begleitet von großen Regenwaldverlusten. Zu den immensen ökologischen Problemen kommen soziale Missstände hinzu, wie illegale Landnahmen oder die prekäre soziale Situation, in der sich viele Beschäftigten im Palmölanbau befinden. Viele dieser Auswirkungen sind schon länger auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch der Anbau von Naturkautschuk mit ganz ähnlichen Problemen einhergeht, sowohl was die ökologischen Auswirkungen als auch die sozialen Missstände angeht. Naturkautschuk ist ein wichtiger Grundstoff für Gummi, das vor allem in der Auto- und Flugzeugindustrie für die Herstellung der Reifen verwendet wird. 90 % des Naturkautschuks stammen heute aus Anbauregionen in Südostasien, vielfach den gleichen Regionen, die auch vom Palmölanbau betroffen sind. Neben der Problemanalyse geht der Vortrag auch auf die Frage ein, welche Verantwortung die Unternehmen in ihrer Lieferkette übernehmen müssen.

Ökoreferat des AStA Ökologisch & Fair
09.11.2016 19:00 - 09.11.2016 23:00, Kult41, Hochstadenring 41

Das Kulturcafé ist ein Treffpunkt für Geflüchtete in Bonn und Umgebung sowie für Menschen, die an deren Unterstützung interessiert sind.


Das Kulturcafé ist ein Treffpunkt für Geflüchtete in Bonn und Umgebung sowie für Menschen, die an deren Unterstützung interessiert sind. Einmal im Monat soll Gelegenheit zur Vernetzung der Geflüchteten untereinander gegeben werden. Auch soll der Kontakt zwischen ihnen und Menschen, die sich für ihre Belange einsetzen möchten, hergestellt werden. Anders als etwa bei der offenen Sprechstunde in Duisdorf, bei der es um konkrete und unmittelbare Unterstützung in Einzelfragen geht, steht hierbei das gemeinsame Entspannen und der gegenseitige Austausch bei Kicker, Musik und dem Genuss von Kaltgetränken im Vordergrund.

Refugees Welcome Anderen helfen Kulturell & Gesellig Politisch
10.11.2016 19:00 - 10.11.2016 20:30, Deutschherrenstr. 37, 53177 Bonn-Bad Godesberg

Wie kann vermieden werden, dass es zu tiefgreifenden Auseinandersetzungen unter Nachbarn kommt?


Was ist zu tun, wenn man doch in eine solche Situation kommt? Welche Rechte habe ich als Nachbar, und wie setze ich diese durch? Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht Jana Laurentius gibt zahlreiche Tipps, wie Sie Streitigkeiten unter Nachbarn von vornherein vermeiden können.

Bitte anmelden: Tel. 0228-371107 oder per E-Mail unter info@verein-rechtverstaendlich.de.

Recht-Verständlich! e.V. Anderen helfen Akademisch
15.11.2016 18:30 - 15.11.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Konfrontation versus Kooperation. Zum Verhältnis von Niltal-Ägyptern und Lokalbevölkerung des Sinai im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr.
Referent: Prof. Dr. Ludwig Morenz


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
22.11.2016 18:30 - 22.11.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Migration, Flucht, Sklaverei. Der Krieg zwischen Messenien und Sparta
Referent: Prof. Dr. Winfried Schmitz


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
24.11.2016 19:00 - 24.11.2016 20:30, Deutschherrenstr. 37, 53177 Bonn-Bad Godesberg

„Besondere Regelungen zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen“ sieht der Gesetzgeber für Schwerbehinderte vor – und will damit das Leben von Schwerbehinderten erleichtern.


Eine Palette von Erleichterungen und Ansprüchen ist vorgesehen. Erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen und Rechte die Schwerbehinderte haben. Referentin ist die Bonner Rechtsanwältin Jana Laurentius.

Bitte anmelden: Tel. 0228-371107 oder per E-Mail unter info@verein-rechtverstaendlich.de.

Recht-Verständlich! e.V. Anderen helfen Akademisch
29.11.2016 18:30 - 29.11.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Darstellungen persönlicher Abhängigkeiten in der griechischen Bildkunst
Referent: Prof. Dr. Martin Bentz


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
06.12.2016 18:30 - 06.12.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Die 'Völkerwanderung' in der antiken Welt - Druck, Transformation und Systembruch
Referent: Prof. Dr. Konrad Vössing


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
10.12.2016 0:00 - 11.12.2016 0:00, Hardtberghalle, Gaußstraße 1, 53125 Bonn

Am 10. und 11. Dezember 2016 findet die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) im Judo in der Hardtberghalle in Bonn statt.


Die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) ist das Aushängeschild des Hochschulsports auf nationaler Ebene. Das Besondere an den DHM ist, dass Hobby- und Breitensportler gemeinsam mit Kaderathleten starten und nach den Wettkämpfen zusammen feiern! Hochschulmeisterschaften bedeuteten schon immer mehr als reinen Leistungsvergleich auf hohem Niveau, denn sie vereinen Aspekte des Leistungssports mit den studentischen Interessen an Begegnung, Kommunikation und Austausch. Die Deutschen Hochschulmeisterschaften werden von den adh-Mitgliedshochschulen im gesamten Bundesgebiet ausgerichtet. An den DHM können Studierende und Bedienstete als Einzelstarter oder als Teams (auch von Wettkampfgemeinschaften) teilnehmen. Die Meldung erfolgt über die lokale Hochschulsporteinrichtung beziehungsweise über das Sportreferat.

Sportreferat des AStA Kulturell & Gesellig
13.12.2016 18:30 - 13.12.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Das Land, in das man flüchtet? Migrationen aus West- Zentralasien nach China in der Vormoderne
Referent: Prof. Dr. Ralph Kauz


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
14.12.2016 19:00 - 14.12.2016 23:00, Kult41, Hochstadenring 41

Das Kulturcafé ist ein Treffpunkt für Geflüchtete in Bonn und Umgebung sowie für Menschen, die an deren Unterstützung interessiert sind.


Das Kulturcafé ist ein Treffpunkt für Geflüchtete in Bonn und Umgebung sowie für Menschen, die an deren Unterstützung interessiert sind. Einmal im Monat soll Gelegenheit zur Vernetzung der Geflüchteten untereinander gegeben werden. Auch soll der Kontakt zwischen ihnen und Menschen, die sich für ihre Belange einsetzen möchten, hergestellt werden. Anders als etwa bei der offenen Sprechstunde in Duisdorf, bei der es um konkrete und unmittelbare Unterstützung in Einzelfragen geht, steht hierbei das gemeinsame Entspannen und der gegenseitige Austausch bei Kicker, Musik und dem Genuss von Kaltgetränken im Vordergrund.

Refugees Welcome Anderen helfen Kulturell & Gesellig Politisch
15.12.2016 19:00 - 15.12.2016 20:30, Deutschherrenstr. 37, 53177 Bonn-Bad Godesberg

Werden Ehegatten schneller eingebürgert? Kann ich meine bisherige Staatsbürgerschaft beibehalten?


Welche Sprachkenntnisse benötige ich? Welche Aufenthaltszeiten muss ich erfüllt haben? Habe ich einen Anspruch auf Einbürgerung? Diese und viele weitere Fragen werden von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Buerstedde beantwortet.

Bitte anmelden: Tel. 0228-371107 oder per E-Mail unter info@verein-rechtverstaendlich.de.

Recht-Verständlich! e.V. Anderen helfen Akademisch
20.12.2016 18:30 - 20.12.2016 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Motivationen und Strategien germanischer Migrationsbewegungen in der Völkerwanderungszeit
Referent: Prof. Dr. Rudolf Simek


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
10.01.2017 18:30 - 10.01.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Flucht und Mission als Dynamiken der Veränderung des Manichäismus auf dem Weg aus dem zentralen Iran nach Sogdien und Xinjiang vom 4. bis zum 9. Jahrhundert
Referent: Prof. Dr. Dr. Manfred Hutter


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
17.01.2017 18:30 - 17.01.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Zur Bedeutung von zwangsumgesiedelten und erbeuteten Personen im Kern des Mongolischen Weltreiches
Referent: Prof. Dr. Jan Bemmann


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
24.01.2017 18:30 - 24.01.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Der mobile Staat: Migration in der Herausbildung des Inka-Staats
Referent: Prof. Dr. Karoline Noack


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
31.01.2017 18:30 - 31.01.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Mobilitätsdynamiken im vorspanischen Amerika. Archäologische und ethnohistorische Quellen
Referent: Prof. Dr. Nikolai Grube


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
07.02.2017 18:30 - 07.02.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Migrationsbewegungen und Zwangsumsiedlungen. Die Ost-Expansion des alten Reichs auf dem japanischen Archipel
Referent: PD Dr. Detlev Taranczewski


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
14.02.2017 18:30 - 14.02.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Migration der Maroniten im 19. Jahrhundert
Referent: Prof. Dr. Harald Suermann


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch
21.02.2017 18:30 - 21.02.2017 20:00, Universitäts Hauptgebäude, Am Hof 1, 53113 Bonn, Hörsaal XIII

Formen persönlicher Abhängigkeit und die Frage sozialer Mobilität im antiken China
Referent: PD Dr. Christian Schwermann


In Weiterführung der in der Philosophischen Fakultät im Sommersemester 2016 unter dem Titel „Flucht, Migration, Integration“ durchgeführten Vortragsreihe konzentriert sich das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn in dieser Ringvorlesung ganz bewusst auf die Zeit vor der „Verwandlung der Welt“ (Jürgen Osterhammel) während des „langen“ 19. Jahrhunderts. Die physische Mobilität von Menschen ist natürlich kein Phänomen der heutigen Zeit, sondern stellt ein Charakteristikum der meisten Gesellschaften dar. Allerdings gilt es, die zahlreichen Anlässe und Erscheinungsformen voneinander zu unterscheiden. Die im Titel aufgeführten Stichworte benennen hierbei nur drei wichtige Arten von Mobilität. Bei den Beiträgen unserer Ringvorlesung soll es aber nicht allein um die reine Beschreibung solcher historischer Humanbewegungen gehen. Im Vordergrund steht vielmehr die durch diese Mobilitäten erzeugte soziale Dynamik. Der gesellschaftliche Druck, der durch die häufig genug erzwungene Bewegung hervorgerufen wird, kann in den Gruppen selbst wie auch in den aufnehmenden Gesellschaften letztlich sowohl positive wie auch negative Energien freisetzen. Unser Hauptinteresse gilt daher den Veränderungen in den betroffenen Sozialordnungen. Es scheint uns auch für die heutige Situation aus dieser Perspektive interessant zu sein, sich mit den Auswirkungen von Migration, Flucht und Sklaverei auf unterschiedliche Gemeinschaften in der Vergangenheit systematisch zu befassen.

Zentrum für Religion und Gesellschaft Akademisch